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Die Wahl der optimalen Hanfsamen ist die wichtigste Entscheidung, die ein Züchter zu treffen hat. Zwar sind gute Anbaubedingungen eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass eine Pflanze ihr volles Potenzial erreicht, doch dieses Potenzial wird durch die genetische Zusammensetzung der anzubauenden  bestimmt.
Die in den selektiv gezüchteten Cannabis Samen enthaltenen Gene sind der Schlüssel zu einer erfolgreichen und effektiven Marihuana-Ernte.
Die Sensi Seed Bank unterhält eine ebenso umfangreiche wie einzigartige Sammlung von Marihuana-Genotypen, die es uns erlaubt, der Allgemeinheit die allerbesten Hanfsamen-Sorten zur Verfügung zu stellen.


Eine Vielzahl dieser Gene gibt es exklusiv bei Sensi Seeds, andere sind bei der White Label Seed Company erhältlich. Bestelle jetzt deine Hanfsamen einfach und diskret online. Wir versenden Hanfsamen diskret verpackt in ganz Deutschland. Profitiere von unserer langjaehrigen Erfahrung und von unseren unschlagbaren Hanfsamen Preise in Deutschland

Geschichte des Hanf

Aus den Arten (Cannabis sativa und Cannabis indica) wurden durch Kreuzung mehrere hundert Zuchtssorten generiert. Cannabis ruderalis spielt für die Rauschmittelgewinnung kaum eine Rolle. Im Allgemeinen ist das Verhältnis CBD zu THC im Indischer Hanf höher. Diesem Umstand wird die stärker beruhigende Wirkung des Indischen Hanfs zu geschrieben. Als Rauschmittel wird fast ausschließlich die weibliche, unbefruchtete Pflanze verwendet, da deren Blüten die größte Wirkstoffkonzentration aufweisen.

Die Verwendung von Cannabis als Arzneimittel hat eine jahrtausendealte Tradition. Älteste Hinweise auf die medizinische Verwendung datieren in das Jahr 2737 vor Christus, in dem der chinesische Kaiser Shen Nung das Harz des Cannabis als Heilmittel bei Beriberi, Verstopfung, Frauenkrankheiten, Gicht, Malaria, Rheumatismus und Geistesabwesenheit empfahl, überliefert durch das älteste bekannte Heilpflanzenkompendium Shennong ben cao jing.

Nach Überlieferung soll die Äbtissin Hildegard von Bingen (1098-1179) Hanf als Medizin in ihren Schriften erwähnt haben. In die europäische Schulmedizin fand Cannabis (Haschisch/Hanf) Einzug über den 1839 veröffentlichten Bericht des irischen Arztes William Brooke O’Shaughnessy (1809–1890), der im Rahmen seiner ärztlichen Tätigkeit während seiner Stationierung im indischen Kalkutta eine schmerzstillende, krampflösende und muskelentspannende Wirkung nach Anwendung von Cannabis indica (indischer Hanf) feststellte. Auf Basis seiner Beobachtungen und Studien empfahl O’Shaughnessy die Anwendung von Cannabis bei Rheuma, Cholera und Tetanus. Ein populäres Cannabis-Fertigarzneimittel des 19. Jahrhunderts war das Schlafmittel Bromidia® in den USA, ein Elixir aus Cannabis- und Bilsenkrautextrakten in Kombination mit Kaliumbromid („Bromkalium“) und Chloralhydrat.

Ansonsten waren besonders auch ethanolische Extrakte aus Cannabiskraut (Extractum Cannabis, Tinctura Cannabis) gängig, die jedoch vor vielen Jahren aus den Arzneibüchern gestrichen wurden.
In der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts verschwanden Cannabispräparate bzw. Hanfprodukte vom Markt: zum einen wurden moderne und besser wirksame Arzneimittel entwickelt, die nicht zuletzt den großen Nachteil einer fehlenden Standardisierung der Cannabispräparate zeigten. Zum anderen verhinderten rechtliche Einschränkungen aufgrund der behaupteten Gefährlichkeit von Cannabis als Rauschmittel die medizinische Verwendung (vgl. auch Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel).

Die moderne Hanf bzw. Cannabis-Forschung begann mit der Isolierung des wichtigsten psychotropen Wirkstoffes Δ9-THC im Jahre 1964. Zwanzig Jahre zuvor war in den USA der so genannte La-Guardia-Report erschienen, der Bericht eines vom New Yorker Bürgermeister eingesetzten Expertenkomitees, das viele dem Marihuana-Konsum zugeschriebene negative soziologische, psychologische und medizinische Auswirkungen nicht bestätigt fand. Daraufhin hatte der Leiter der damaligen US-amerikanischen Drogenbekämpfungsbehörde Federal Bureau of Narcotics (FBN), Harry J. Anslinger, angedroht jegliche weitere Forschungsarbeiten zu Cannabis (Hanf) hart zu bestrafen.

Ein weiterer Meilenstein in der Cannabis-Forschung (Hanf) war die Entdeckung des Endocannabinoid-Systems mit seinen Rezeptoren und endogenen Liganden ab Ende der 1980er Jahre, das die Basis für das Verständnis der Wirkungsweise der Cannabinoide bildet.

Quellen: Hanf/Hanfsamen Wikipedia u.a.

Hanfsamen und Medizinisches Cannabis

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Die Sorten von Sensi Seeds sind die erste Wahl für medizinische Anwendungen. Der Beweis dafür ist, dass das Niederländische Büro für Medizinischen Cannabis entschied, die Sensi Seeds-Sorten für medizinisches Marihuana zu verwenden, das niederländischen Apothekern geliefert wird. Immer mehr Menschen interessieren sich für die Anwendung von medizinischem Cannabis oder befürworten diese Methode, was sich auch in den Änderungen der Gesetzgebung in diversen Teilen der Welt widerspiegelt. Angesichts dieser Tatsache darf Sensi Seeds sich rühmen, bei der Lieferung von medizinischem Cannabis-Erbgut weiterhin eine führende Rolle zu spielen.

 

Wirkungen und Anwendungen der Medizinischen Cannabis Indica -Sorten

Die Cannabis Indica -Sorten wirken für gewöhnlich wie ein Beruhigungsmittel, man fühlt sich „stoned“. Diese Empfindung ist vor allem körperlicher Natur und wirkt entspannend, da die Muskelspannung vermindert wird. Indicas sind am effektivsten bei der Behandlung von Muskelspasmen und Tremor-Symptomen (die zum Beispiel bei Multiple Sklerose und Parkinson auftreten) sowie bei chronischen Schmerzen, arthritischer und rheumatischer Steifheit und Schwellung, Schlaflosigkeit, Ängsten und ähnlichen Beschwerden.

Wirkungen und Anwendungen der Medizinischen Cannabis Sativa -Sorten

Die Cannabis Sativa -Sorten vermitteln einen zerebralen (das Gehirn betreffenden), energiegeladenen „High“-Effekt, der sowohl geistig als auch körperlich spürbar ist. Diese Sorten sind am effektivsten bei der Behandlung von Übelkeit/Brechreiz (zum Beispiel verursacht durch eine Chemotherapie oder durch HIV/AIDS-Medikamente), Appetitlosigkeit, Migräne, Depression, chronischen Schmerzen und verwandten Symptomen.


Wirkungen und Anwendungen der Indica/Sativa Hybrid -Sorten

Hybride oder Kreuzungen aus Indica- und Sativa-Sorten weisen charakteristische Merkmale von beiden Cannabistypen auf. Für manche Patienten ist das von Vorteil, besonders wenn ihnen Cannabis zur Linderung chronischer Schmerzen verabreicht wird, denn hierfür eignet sich die Indica- und die Sativa-Sorte in gleicher Weise. Die Kombination von Sativa-Genen mit einer Indica-Sorte kann die geistige Klarheit fördern und beruhigende Wirkungen abschwächen, während die Hinzufügung von Indica-Genen zu Sativa-Sorten die gelegentliche Tendenz der reinen Sativas zur Erregung von Ängsten mildern kann.
Die am professionellsten gezüchteten Cannabissamen-Sorten enthalten daher sowohl Indica- als auch Sativa-Gene.



Samen für den Anbau von Faserhanf findet man hier:
www.saemereien.ch
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Viele Infos zu  Hanf findet man auf Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hanf
 

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